Was ist mir wichtig?  

Mein wichtigstes Ziel ist es, dass die Kinder sich  bei mir wohl und sicher fühlen und dass sie gerne zu mir in mein Pfefferkuchenhaus kommen und Spaß haben.  

 

  1. Die Kinder bekommen bei mir gesunde und leckere Mahlzeiten die auch gut für Ihre Abwehrkräfte sind.   

  2. Ich möchte den Kindern bei ihren ersten Worten, sowie bei den ersten Krabbeln oder Gehversuchen helfen und sie bei ihrer Entwicklung so gut es geht zu unterstützen und zufördern.   

  3. Ich werde viel mit den Kindern reden und vorlesen um ihre sprachliche Entwicklung zu fördern.   

  4. Die Kinder sollen bei mir Kinder sein und die Welt entdecken können.   

  5. Egal wie das Wetter ist, ein Besuch an der frischen Luft hat noch niemanden geschadet und auch Pfützen machen mit der richtigen Kleidung Spaß.  

  6. Nicht zuviel Spielzeug. Kinder sind schnell überfordert und sehen die Spielsachen vor lauter Spielsachen nicht mehr. Deswegen wird das Spielzeug zwischendurch ausgewechselt damit keine Langeweile aufkommen kann.  

 

 

Ich werde Werte wie Dankbarkeit, Zuneigung, Respekt und Höflichkeit vermitteln, ohne dabei zu streng zu sein.

Die Eingewöhnung 

 

In der Eingewöhnungsphase möchte ich feststellen ob das Kind sich bei mir wohl fühlt, und ob es in die bestehende Gruppe passt. Für die Eingewöhnung plane ich 4 Besuche zu je ein bis zwei Stunden. Bei dem ersten Besuch möchte ich das Kind und  die Eltern kennen lernen und schon langsam versuchen das Vertrauen des Kindes zu gewinnen. Zudem soll das Kind im Beisein der Mama  frei durch die Räumlichkeiten krabbeln und die neue Welt begutachten dürfen. 

 

Beim zweiten Besuch möchte ich, dass die Eltern sich im Hintergrund aufhalten und mich und das Kind spielen lassen. Das Kind hat jedoch jederzeit die Möglichkeit Blickkontakt mit seinen Eltern zu haben. So sehe ich am besten ob es zwischen mir und dem Kind Harmoniert. Zudem kann ich mir ein Bild machen wie weit das Kind schon entwickelt ist. Schon hier möchte ich versuchen das Kind an die anderen Kinder heranzuführen. 

 

Beim dritten Besuch möchte ich mit dem Kind und zusammen mit den anderen Kindern den ganz normalen Tagesablauf abarbeiten. Wenn ich merke das es funktioniert und das Tageskind weniger zu seinen Eltern schaut, möchte ich die Eltern bitten, dass sie mir und ihr Kind für 30 Minuten Zeit alleine geben. So kann ich feststellen ob das Kind schon genug Vertrauen in mir hat

Beim vierten Besuch möchte ich, dass die Eltern sich direkt vom Kind verabschieden. In den nächsten 1 bis 2 Stunden werde ich zusammen mit den anderen Kindern spielen und essen. Stelle ich fest dass das Kind perfekt in die Gruppe passt, werde ich mit den Eltern einen Betreuungsvertrag aufsetzen und das neue Kind herzlichst bei mir im Pfefferkuchenhaus empfangen. Sollte ich Zweifel oder Bedenken haben, werde ich mit den Eltern noch 2 weitere Besuche vereinbaren, oder aber sagen, dass es mir Leid tut, aber es ist am besten für ihr Kind und auch für mich wenn wir es nicht miteinander versuchen. Es nützt niemanden wenn das Kind sich nicht wohl fühlt. Denn meiner Meinung nach ist dass das Wichtigste.